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Das Mysterium von Winterswijk | Station 6
Willkommen auf dem Lappenbrink, Onno die Eule und alle Reisegefährten! Ihr könnt euch inzwischen wahrscheinlich schon denken, warum diese Straße so heißt: ein „Lappen“ ist ein Stück Stoff. Und Stoffe herstellen, das konnten sie in Winterswijk! Anfang des 20. Jahrhunderts arbeiteten ganz viele Winterswijker in der Textilfabrik. Die Arbeiter wohnten ganz idyllisch in Vierteln und engen Gassen, wie hier auf dem Lappenbrink.
Wenn man so eng zusammenlebt, muss man natürlich ein bisschen auf Sauberkeit achten. Doch eine Kanalisation gab es hier früher nicht. Die Leute hatten keine Toilette, sondern ein Plumpsklo. Einfach eine Holzkiste mit einem Loch. Pfui, das muss gestunken haben! Diesem Problem hat sich die emsige Dame Tonneke Gertru gewidmet. Sie hat die Plumpsklos in den Häusern geleert. Und was in diesen Plumpsklos drin war, könnt ihr euch ja sicher denken. Igittigitt!
Onno hat noch ein altes Foto der Plumpsklo-Frau gefunden. Schau mal, hier ist es.
Tonneke Gertru
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Die magische Truhe
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Gut gemacht! Jetzt ist auch das letzte Bild auf der Truhe erschienen. Und was siehst du da? Ist das eine Frau? Weißt du, wer das ist? Hast du sie unterwegs schon irgendwo gesehen? Na klar! Aber wo war das gleich noch mal?
Route
Das kleine Haus am Lappenbrink steht auf einer Kreuzung. Nimm die Straße links vom Haus und biege am Ende wieder links ab, in die Meddosestraat. Geh zum Markt, vorbei an der Kirche und halte dich rechts. Dann rechts abbiegen in die Torenstraat. Na, hast du das große Bild dort an der Mauer der kleinen Kirche gesehen? Wer könnte das sein? Im Vrijheidspark, ganz in der Nähe der Holzeule steht ein großes Standbild dieser Frau. Da müssen wir hin. Los geht’s.
100% Winterswijk