Rob Birza

Ausstellungen Horizont im Museum Villa Mondriaan

Horizont

Künstler zu sein bedeutet auch Regeln anzuwenden. Diese handeln davon, wie man einen Körper zeichnet, welche Farben man benutzt oder wie eine Komposition gestaltet wird. Jede Landschaft hat einen Horizont.

Es ist die Aufgabe des fähigen Künstlers diese Regeln anzuwenden und für sich nutzbar zu machen. Piet Mondriaan veränderte ständig feste Konzeptionen und verarbeitete diese in seiner Kunst. Als analytischer Künstler schaute er auf das Verhältnis zwischen seiner Kunst und der Wirklichkeit, aber auch auf die Rolle, die Kunst in der Gesellshafft einnimmt. Letztendlich wusste er die Welt in geometrischen Konstruktionen einzufangen.

Mondriaan fand für sich eine Antwort. Jetzt, ein Jahrhundert später, werden in der Ausstellungskonzeption Horizont Künstler vorgestellt, …

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Horizont

Künstler zu sein bedeutet auch Regeln anzuwenden. Diese handeln davon, wie man einen Körper zeichnet, welche Farben man benutzt oder wie eine Komposition gestaltet wird. Jede Landschaft hat einen Horizont.

Es ist die Aufgabe des fähigen Künstlers diese Regeln anzuwenden und für sich nutzbar zu machen. Piet Mondriaan veränderte ständig feste Konzeptionen und verarbeitete diese in seiner Kunst. Als analytischer Künstler schaute er auf das Verhältnis zwischen seiner Kunst und der Wirklichkeit, aber auch auf die Rolle, die Kunst in der Gesellshafft einnimmt. Letztendlich wusste er die Welt in geometrischen Konstruktionen einzufangen.

Mondriaan fand für sich eine Antwort. Jetzt, ein Jahrhundert später, werden in der Ausstellungskonzeption Horizont Künstler vorgestellt, die sich auf ihre persönlichen Weise auf der Suche nach dem Verhältnis von Kunst und Wirklichkeit und der Zielsetzung von Kunst befinden.

Paul Kooiker gewährt uns in seiner Fotoserie Eggs and rarities einen vielseitigen Einblick. Das komplexe Ganze an Themen umfasst viele fotografische Genres. In ihrem Variantentum ist die Serie eine Enzyklopädie des Lebens. Kooikers Fotos sind manchmal realistisch und intim, und manchmal abstrakt. Jeder Betrachter kann seine eigene Geschichte erkennen.

Rob Birza besetzt Zeit und Raum im Arco-Pavillon mit Systems in Warped Space. Eine gerade Linie erscheint vielleicht als gerade, aber ist sie es wirklich? Zieht man eine Linie vom Kopf gerade nach oben in den Raum, dann endet sie letztendlich am Hinterkopf. So spielt Birza mit der Illusion von Raum auf der Fläche der Leinwand.

 

Anne Feddema ist eigenwillig. Alles, von Verpackungen bis zu seinen früheren Gemälden, ist für ihn wieder Leinwand. Feddema hat einen obsessiven Maltrieb, weshalb er jeden Tag an seiner Kunst arbeitet. Er findet Abstraktion in der unendlichen Farbpalette und gibt seiner eigenen, subjektiven Wiedergabe der Realität den Vorrang.

Richard Hutten umarmt die Designkonventionen mit beiden Armen mit seinen No sign of design-Möbeln. Diese sind straff und funktional, aber nicht völlig humorlos. Er bezieht Architektur mit in seine Entwürfe ein oder spielt mit der Dreidimensionalität, was zu komischem, aber klarem Design führt.

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Wann

  • jeden Freitag, Samstag, Sonntag und Donnerstag bis zum 1. November 2020von 11:00 bis 17:00
  • jeden Freitag, Samstag und Sonntag ab dem 2. November 2020 bis zum 7. März 2021von 11:00 bis 17:00
  • Vooraf online of telefonisch reserveren is verplicht. Vanzelfsprekend is echter dat wij voorlopig geen groepen kunnen of mogen ontvangen.

Preise

  • Volwassenen: € 12,-
    VIP entree Inclusief koffie en iets lekkers in het café: € 13,-
    Groepstarief (vanaf 10 personen): € 9,- p.p.
    Jongeren tot 18 jaar: Vrij entree
    Museumkaart: Vrij entree
    Vrienden van het Museum: Vrij entree

Hotspot

Hier schon mal ein Vorgeschmack